Gehören Sie zu den Menschen, die auf den (T)Euro schimpfen? Mit dem „brennenden Geldschein“ kommt die einmalige Chance mit dem Euro abzurechnen und ihn in Flammen aufgehen zu lassen! Oha, das ist doch verboten oder? Die Wut auf die Währung muss wohl ebenso groß, wie das Bankguthaben sein, um Geldscheine wirklich zu zünden.
Aufsehen lässt sich mit diesem Verhalten allemal gewinnen. Das vorliegende Experiment ist nun sehr gut geeignet auch bei schmalen Zahlen auf dem Konto dennoch Verwirrung oder Begeisterung zu stiften, denn der Schein bleibt dabei ganz. Sicher sollte vor dem 1000 Euro Schein erst einmal mit kleineren Werten geprobt werden. Sollte der Schein sich dennoch einmal „in Luft auflösen“ (bitte nicht chemisch verstehen) bleibt der Frust darüber übrigens die einzige Sorge.
Der Mythos, dass das Zerstören von Geld strafbar ist stimmt für den Euro nicht. Er steht im Eigentum des Besitzers und nicht der Zentralbank, die den zerstörten Schein aber auch nicht ersetzt. Achtung ist bei fremden Währungen geboten. In manchen Ländern wird die bewusste oder unbewusste Geldzerstörung geahndet, weil damit staatliche Symbole oder Bilder von Staatsoberhäuptern zerstört werden.



